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Die Rohbetonplatte ist besenrein und frei von
Verschmutzungen (z.B. Mörtelreste, Wasserlacken etc.)
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Der Bau ist zugfrei. Türen- und
Fensteröffnungen sind verschlossen.
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Strom- und Wasseranschlüsse sind auf der
Baustelle vorhanden.
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Der Bauablauf ist so organisiert, daß der
Estrich drei Tage nach Verlegung nicht begangen und für weitere 18
– 21 Tage nicht belastet wird.
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Es ist ein ausreichend großer Mischplatz für
die Baustelleneinrichtung (ev. Silo) vorhanden und die Pumpwege
zum Verarbeitungsort sind organisiert.
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Durchzuführende Abdichtungsmaßnahmen sind
bereits im Vorfeld festgelegt worden, entweder bauseits oder durch
den Estrichleger.
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Notwendige Aussparungen bzw. Abmauerungen für
Dusch- und Badewannen, Kachelöfen oder andere Einbauten sind
vorgenommen worden.
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Alle nötigen Rohrleitungen (Elektro, Heizung,
etc.) sind fest und unbeweglich auf dem Rohfußboden angebracht.
Rohrkreuzungen sind, wenn möglich, nicht vorhanden.
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Bei Heizestrichen, die Warmwasserrohre
beinhalten, sollen diese zum Zeitpunkt der Estrichverlegung mit
Wasser befüllt sein, um undichte Stellen rechtzeitig zu bemerken.
Die Wassertemperatur in den Heizrohren sollte der Raumtemperatur
entsprechen. Im Winter kann aus Frostschutzzwecken mit einem
Vorlauf von 20°C gearbeitet werden.
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Ev. vorhandene Bodentanks sind auf Ihre
geplante Höhe nivelliert und fixiert.
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Es herrscht eine Boden-Kontakt-Temperatur von
mind. 5°C.
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Alle Bodenbeläge stehen in Art und Dicke fest.
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Der nötige Trittschall- und Wärmeschutz für
Fußbodenkonstruktion ist festgelegt.
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Der Stammmeterriß ist vorhanden und deutlich
markiert.
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Die Stahlbetonplatte/Holzbalkenkonstruktion ist
zur Belegung geeignet und tragfähig.
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Die Wände sind verputzt.